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Danzig - Reise
Reiseabenteuer
Erst war diese Reise mit dem Mietwagen, einem Kleinbus, geplant. Im Januar hatte uns jedoch die Bahn mit Pünktlichkeit und Service überrascht, so daß wir die gesamte Reise dann als Bahnreise machten. Und haben es nicht bereut! Rein preislich war es genaus so günstig oder auch ungünstig wie der Mietwagen. Hatte jedoch den Vorteil, keiner musste fahren, alle konnten miteinander unterhaltsam reisen.

Unsere Fahrstrecke auf der Hinfahrt
Chemnitz Stralsund Pasewalk Stettin Danzig
Stuttgart

war schon in Pasewalk fast zuende. Hier trafen wir uns mit Sylke und Dirk, die am gestrigen Abend in Stuttgart gestartet waren. Martina und ich, wir hatten in Stralsund übernachtet.

Das Treffen klappte gut, nur der Bahnhofsfahrplan in Pasewalk führte unseren Anschlusszug nach Stettin nicht auf. Unsere Frage an das Bahnhofspersonal brachte auch nur ratlose Gesichter und die Frage, wer hat ihnen den diesen Zug gebucht? Das dies ihre Kollegen in Chemnitz getan hatten, brachte den Durchbruch. Nach zwei Telefonaten mit der Zentrale in Berlin war klar, den Zug gab es. Er war nur nicht für die Öffentlichkeit zugelassen und fuhr nur an diesem Tag. In Pasewalk hielt der Zug nur außerhalb des Bahnhofes in der Spitzkehre und sollte einen Gegenzug abgewarten.

Der Stationsvorsteher hat dann organisiert, daß der Zug kurz am Bahnsteig hielt, damit wir einsteigen konnten. Das hat alles wunderbar geklappt und meine Meinung über die Bahn doch stark verbessert! Seitdem sind wir schon öfters wieder einmal mit der Bahn gereist.

Die Rückreise, wir hatten für die Nachtfahrt bis Berlin Schlafwagenplätze gebucht,
Danzig Berlin Stralsund Chemnitz
Stuttgart

verlief wie geplant. Wir schliefen und sind nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen in Stralsund planmäßig weiter nach Hause gefahren.

Es war, trotz des winterlichen Wetters, eine sehr schöne Reise. Wir machen das sicher wieder einmal gemeinsam! Schade das Marina und Manfred nicht mit dabei waren, aber das ist eine andere Geschichte


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Trotz des winterlichen Wetters haben wir es uns im Zug gut gehen lassen. War ja schliesslich Ostern! Und wir haben auch den 70. Geburtstag nachgefeiert.

Unsere Schwiegermutter hat auf ihrer Reise von Anfang an alles festgehalten.


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Unser Quartier hatten wir in einem einfachen, aber gemütlichen kleinen Hotel in einem Außenbezirk Danzigs aufgeschlagen. Durch die gute Nahverkehrsanbindung, war der Weg in die Innenstadt ganz einfach. Die Inhaberin war sehr freundlich und hilfsbereit. Hat sie uns doch erstmal ein paar Zloty geborgt, damit wir Fahrkarten kaufen konnten.

Das Frühstücksangebot war reichhaltig und das Personal sehr nett. Wenn wir wieder einmal in Danzig sind, hier würden wir wieder schlafen.
Kulinarische Abenteuer
Gegessen haben wir immer in der Stadt. Die Auswahl aller möglichen Küchen- und Preisklassen ist riesig. Zum aufwärmen, das Wetter war nicht unbedingt für Stadtbesichtigungen geeignet, haben wir immer etwas passendes gefunden. Auch hier wurden wir überall sehr freundlich empfangen und haben immer gut gegessen.


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Als wir im Schneetreiben die Frauengasse besichtigten und uns richtig kalt war, da standen wir direkt vor diesem kleinen Restaurant.

Innen war es warm und es gab viel zu schauen. Im Wohnzimmer waren außer uns auch schon andere berühmte Gäste gewesen. Ihre Bilder hingen alle an der Wand. Wir haben jedoch vergessen, von uns ein Bild hinzuhängen.


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Direkt am Hafen, außerhalb der alten Stadtmauer, haben wir dieses schöne Lokal gefunden und sehr gut Fisch gegessen.

Nicht nur das Essen war etwas fürs Auge, auch die Details der Inneneinrichtung waren interessant.


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In einer Seitengasse fanden wir auch die russische Seele und ihre Küche.

Außen Backstein und innen barock angehaucht, fanden wir im „Kresova” die sehr nette Chefin, ihre freundlichen Mitarbeiterinen und gutes Essen.


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Gleich neben dem berühmten Krantor fanden wir im „Goldwasser” wieder ein Restaurant mit barocker Fülle.

Auch hier haben wir wieder gut gegessen, uns aufgewärmt und die Füsse ausgeruht. Und natürlich haben wir eine Flasche „Danziger Goldwasser” mit genommen.


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In diesem, modern eingerichteten Lokal haben wir originelle Bierkrüge gefunden. Leider hat er die Heimreise nicht unbeschadet überlebt.

Unseren letzten Stunden vor der Abreise am Abend haben wir hier verbracht.
Wir kommen bestimmt mal wieder!

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Letze Änderung: 06.06.2016