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Martina und der Fisch

... mmmhh, heute solls einen Fisch zu Mittag geben ...

Eine Stralsunder Geschichte!
(Stück für 2 Personen, einen Fisch und einen Thomas)

Also, geht Martina schnell mit ihrer Mutti zum Hafen, um vom Fischer einen Fisch zu kaufen.

Dabei entspinnt sich der folgende Dialog:

Fischer:
(zeigt einen schönen Fisch, noch lebend)
Woll'n Sie den gleich so mitnehmen?
Käuferinnen:
(blankes Entsetzten in den Augen)
Was, lebend?! Nee, machen Sie den mal tot!
Fischer:
(Fischer nimmt ein Paddel und tut seine Pflicht!)
Rums ...
Käuferinnen:
(Fisch zappelt noch)
Ist der jetzt auch wirklich tot?
(starke Zweifel)
Fischer:
(Fisch wird in die Zeitung eingewickelt)
Na klar!
(mit dem Brustton der Überzeugung!)
Käuferinnen: Und abgehts nach Hause, schließlich wartet da ein hungriger Thomas.
(es bleiben jedoch weiter starke Zweifel bei unseren zwei Frauen zurück)
Fisch: liest inzwischen die Zeitung, von innen
(leider von Gestern)
Thomas:
(z.Z. nicht an der Handlung beteiligt)
(starker Speichelfluss und hohles Gefühl in der Magengegend)

Die an der Handlung Beteiligten sind zu Hause angekommen ...

... der Fisch wird ausgepackt und fühlt sich in seiner Lektüre gestört ...

(ein Schrei zerreisst die Stille)
... Muttiiiii !!! Der zappelt noch! Der Fisch lebt! ...

... Was soll ich jetzt machen? Erst mal geb ich Ihm eine Narkose.
(kurze Überlegung)
Wo ist der Fleischklopfer? ...

... endlich geschafft!

Der arme Fisch wurde dann gekocht und von uns mit viel Appetit gegessen.

Heldenhaft wurde die Geschichte im Bild durch Helga K. für die Nachwelt festgehalten.

Noch heute denken wir mit Begeisterung und viel Lachen an diese Episode zurück.

Ob es dem Fisch genauso geht? Wir wissen es nicht.



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Martina und der Fisch

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Letze Änderung: 06.06.2016